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NotfallMeldenFAQ
Laptop mit Online-Formular für Meldungen, umgeben von Symbolen ”Daumen herunter”, ”wütender Smiley”, ”Blitz”, ”Paragraph”, ”Waage”, ”Papierflieger”, ”Herz”.

Zeige digitale Zivilcourage

Du hast Hass im Netz beboachtet?
Lass potenziell illegale Inhalte nicht einfach stehen.

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Hilfe-Finder

Finde passende Unterstützung bei digitaler Gewalt

Gegen Gewalt im Netz kannst du etwas tun.

Es gibt viele verschiedene Anlaufstellen, die digitale Gewalt juristisch prüfen und gegen strafbare Beiträge vorgehen. Mit unserem Hilfe-Finder findest du geeignete Anlaufstellen, bei denen du einen Hinweis geben oder direkt eine Strafanzeige stellen kannst.
Wir klären zuerst ein paar wichtige Rahmenbedingungen.

Dann empfehlen wir dir verschiedene Anlaufstellen. Du entscheidest dich für eine davon und kannst dich direkt mit ihr in Verbindung setzen. Deine Meldung wird dann von der jeweiligen Anlaufstelle juristisch geprüft. Werden die Beiträge als rechtswidrig eingestuft, werden rechtliche Schritte eingeleitet.
Alle von uns empfohlenen Anlaufstellen sind kostenlos.

Hilfe-Finder

Jede Situation ist einzigartig. Mit unserem Hilfe-Finder ermitteln wir in wenigen Schritten deinen Bedarf.
Du hast potenziell rechtswidrige Inhalte wie z.B. Bedrohungen , Volksverhetzung  oder Holocaustleugnung im Netz beobachtet? Du möchtest etwas gegen digitale Gewalt tun, aber bist unsicher, was für deinen Fall die beste Anlaufstelle ist?
So geht es danach weiter: Basierend auf deinen Angaben empfehlen wir dir die am besten geeigneten nächsten Schritte.
So zeigst du digitale Zivilcourage

Füreinander und für Menschenrechte einstehen 

Es ist wichtig, dass wir im digitalen Raum Zivilcourage zeigen, denn so unterstützen wir Betroffene von digitaler Gewalt aktiv und konkret. Insbesondere dort, wo das Recht nicht greift oder nicht effektiv durchgesetzt wird, ist digitale Zivilcourage ein wichtiges Mittel, um Menschenrechte und demokratische Werte zu schützen.

Das kannst du tun:

Wir empfehlen dir Anlaufstellen, bei denen du direkt einen Hinweis geben oder eine Strafanzeige stellen kannst.

Werden die von dir gemeldeten Beiträge als rechtswidrig eingestuft, werden rechtliche Schritte eingeleitet.

Zum Hilfe-Finder
Das Internet ist kein rechtsfreier Raum. Fordere deine Rechte ein und melde potenziell rechtwidrige Inhalte bei YouTube, TikTok und Co.

Auf diese Weise hilfst du dabei, Online-Plattformen zur Rechenschaft zu ziehen und leistest einen Beitrag für Menschenrechte im Netz.

Zur Anleitung 
Betroffene fühlen sich in Angriffssituationen häufig ohnmächtig, hilflos und allein. Du kannst dich mit ihnen solidarisieren und Gegenrede  betreiben, also mit guten Argumenten auf digitale Gewalt reagieren. 

Du kannst dich auch solidarisch mit anderen zeigen, indem du ihre Reaktionen durch ein Like oder bestätigenden Kommentar unterstützt.

Wenn du aktiv für andere wirst, achte darauf, dass du die Diskussion nicht durch deine Kommentare unnötig aufheizt oder selbst mit Hass reagierst.

Mehr Informationen 
Digitale Gewalt ist eine Bedrohung für uns als ganze Gesellschaft. Hass im Netz verstärkt gesellschaftliche Diskriminierung und Unterdrückung, indem manche Menschen und Meinungen strategisch von den Plattformen verdrängt werden.

Informiere dich und dein Umfeld über die verschiedenen Auswirkungen und Formen von digitaler Gewalt und lerne, wie du dich dagegen wehren kannst.

Mehr Informationen 
FAQs: Hass melden

Deine Fragen, unsere Antworten

In unserem Hilfe-Finder stellen wir dir verschiedene Anlaufstellen vor, bei denen du potenziell rechtswiedrige Beiträge melden kannst. Hier findest du weitere Informationen dazu:

Hier findest du weitere Informationen dazu:

Darunter können bspw. Volksverhetzung , das Zeigen verfassungsfeindlicher Symbole oder Bedrohungen  fallen. Für Deutschland findest du hier  Straftaten, die besonders häufig im Netz vorkommen.

Du kannst alle Beiträge, die dir potenziell rechtswidrig erscheinen, melden. Du musst dafür nicht sicher sein, ob ein Beitrag rechtswidrig ist oder nicht. Es ist nicht deine Aufgabe, das einzuschätzen.

Die Anlaufstelle, bei der du einen Hinweis einreichst, übernimmt die juristische Prüfung des Beitrags.
Die jeweilige Anlaufstelle prüft deine Meldung. Werden die von dir gemeldeten Beiträge als rechtswidrig eingestuft, werden rechtliche Schritte eingeleitet.

Manche Anlaufstellen melden strafbare Inhalte außerdem bei der jeweiligen Online-Plattform, damit diese den Beitrag löscht.

Wichtig: HateAid kann dich nicht über den weiteren Verlauf deiner Meldung informieren. Bei manchen Anlaufstellen kannst du Kontaktangaben hinterlassen und wirst dann zeitnah und unabhängig von HateAid darüber informiert, wie dein Hinweis eingestuft wurde und ggf. welche Behörde die weitere Bearbeitung übernimmt.
In der Regel ist eine zusätzliche Strafanzeige nicht erforderlich. Die Anlaufstellen prüfen deine Meldung zunächst und leiten sie je nach Einordnung an die zuständigen Behörden weiter. Die zuständige Behörde nimmt die Ermittlungen auf, wenn ein Anfangsverdacht für eine Straftat besteht.

Bei der Onlinewache der Polizeien  und der ZHIN  stellst du mit deinem Hinweis direkt eine Strafanzeige.

HateAid erhält keine Informationen zu deiner Meldung und stellt auch keine Strafanzeige.

Denn Menschenrecht gilt auch digital.